Das Ergebnis ist zweitrangig
Fußball: SV Waldhof unterliegt gestern Abend im Testspiel der Eintracht mit 0:4 Toren / Hollich: "Wir haben uns achtbar geschlagen"
Mannheim. Die Rollen waren vor dem Anpfiff klar verteilt. Hier der Regionalligaaufsteiger, der erst am Montag das Training aufnahm, dort der Bundesligaabsteiger, der am Freitag bei Greuther Fürth das Unternehmen Wiederaufstieg beginnen wird. Zufrieden mit dem Ergebnis von 0:4 (0:3) waren am Ende beide Trainer.
"Das Ergebnis ist zweitrangig. Wir sind seit vier Tagen im Training, und naturgemäß stand die Laufarbeit bei uns im Vordergrund", sagte SVW-Trainer Reiner Hollich. "Trotzdem haben wir uns achtbar geschlagen. Wenn erst die Fitness bei allen vorhanden ist, ist mir vor der Regionalligasaison nicht bange."
Auf der Gegenseite ließ der neue Coach Armin Veh die Mannschaft auflaufen, die auch am kommenden Freitag im ersten Punktspiel bei Greuther Fürth sein Vertrauen genießt. So legte er sich auch auf seine neue Nummer Eins im Tor bereits fest. "Wir haben Thomas Kessler nicht für die Bank geholt, er wird spielen", sagte der gebürtige Augsburger nach dem Spiel.
Neuzugänge präsentiert
Neben Kessler standen bei der Eintracht mit Matthias Lehmann, Constant Djapka, Erwin Hoffer und dem in dieser Woche verpflichteten Gordon Schildenfeld noch vier weitere Neuzugänge in der Startelf. Gar sechs Neuzugänge präsentierte Reiner Hollich, der auf seinen verletzten Kapitän Jurij Krause (Kapselanriss) ebenso verzichten musste wie auf die Rekonvaleszenten Klaus Gjasula und Daniel Herm.
Wie Veh, brachte er im Laufe der zweiten Halbzeit alle zu Verfügung stehenden Spieler, was sich auf den Spielfluss auswirkte.
"Nach einer Anlaufzeit haben wir recht flüssig kombiniert, der Ball lief gut in den eigenen Reihen. Ich hätte mir jedoch gewünscht, dass unsere Abwehr etwas stärker gefordert wird", konnte sich Veh von seiner Defensive noch kein abschließendes Urteil bilden.
Mit einem Doppelschlag stellte sein Team in der ersten Halbzeit die Weichen auf Sieg. Zuerst traf Alex Meier per Kopfball nach einem Freistoß von Schwegler (21.), und nur 60 Sekunden später zog Sebastian Rode nach Doppelpass mit dem Ex-Lauterer Hoffer mit einem platzierten Schuss zum 2:0 ab (22.). Hoffer selbst sorgte mit dem 3:0 (40.) für den Pausenstand und klare Verhältnisse. In der Schlussphase erhöhte Theofanis Gekas mit einem Heber noch auf 4:0.
Beim SV Waldhof galt das Interesse den Neuverpflichtungen. Ob der Gastspieler Amadou Rabihou verpflichtet wird, ließ er offen. Nach gut einer Stunde hatte der Afrikaner zwei Mal einen Treffer auf dem Fuß.
Mannheimer Morgen
09. Juli 2011
Mannheim. Die Rollen waren vor dem Anpfiff klar verteilt. Hier der Regionalligaaufsteiger, der erst am Montag das Training aufnahm, dort der Bundesligaabsteiger, der am Freitag bei Greuther Fürth das Unternehmen Wiederaufstieg beginnen wird. Zufrieden mit dem Ergebnis von 0:4 (0:3) waren am Ende beide Trainer.
"Das Ergebnis ist zweitrangig. Wir sind seit vier Tagen im Training, und naturgemäß stand die Laufarbeit bei uns im Vordergrund", sagte SVW-Trainer Reiner Hollich. "Trotzdem haben wir uns achtbar geschlagen. Wenn erst die Fitness bei allen vorhanden ist, ist mir vor der Regionalligasaison nicht bange."
Auf der Gegenseite ließ der neue Coach Armin Veh die Mannschaft auflaufen, die auch am kommenden Freitag im ersten Punktspiel bei Greuther Fürth sein Vertrauen genießt. So legte er sich auch auf seine neue Nummer Eins im Tor bereits fest. "Wir haben Thomas Kessler nicht für die Bank geholt, er wird spielen", sagte der gebürtige Augsburger nach dem Spiel.
Neuzugänge präsentiert
Neben Kessler standen bei der Eintracht mit Matthias Lehmann, Constant Djapka, Erwin Hoffer und dem in dieser Woche verpflichteten Gordon Schildenfeld noch vier weitere Neuzugänge in der Startelf. Gar sechs Neuzugänge präsentierte Reiner Hollich, der auf seinen verletzten Kapitän Jurij Krause (Kapselanriss) ebenso verzichten musste wie auf die Rekonvaleszenten Klaus Gjasula und Daniel Herm.
Wie Veh, brachte er im Laufe der zweiten Halbzeit alle zu Verfügung stehenden Spieler, was sich auf den Spielfluss auswirkte.
"Nach einer Anlaufzeit haben wir recht flüssig kombiniert, der Ball lief gut in den eigenen Reihen. Ich hätte mir jedoch gewünscht, dass unsere Abwehr etwas stärker gefordert wird", konnte sich Veh von seiner Defensive noch kein abschließendes Urteil bilden.
Mit einem Doppelschlag stellte sein Team in der ersten Halbzeit die Weichen auf Sieg. Zuerst traf Alex Meier per Kopfball nach einem Freistoß von Schwegler (21.), und nur 60 Sekunden später zog Sebastian Rode nach Doppelpass mit dem Ex-Lauterer Hoffer mit einem platzierten Schuss zum 2:0 ab (22.). Hoffer selbst sorgte mit dem 3:0 (40.) für den Pausenstand und klare Verhältnisse. In der Schlussphase erhöhte Theofanis Gekas mit einem Heber noch auf 4:0.
Beim SV Waldhof galt das Interesse den Neuverpflichtungen. Ob der Gastspieler Amadou Rabihou verpflichtet wird, ließ er offen. Nach gut einer Stunde hatte der Afrikaner zwei Mal einen Treffer auf dem Fuß.
Mannheimer Morgen
09. Juli 2011